Leistungen
In meiner Praxis biete ich Behandlungen für eine Vielzahl von Tierarten an.
Dazu gehören:
Pferde, Hunde, Katzen, Nager, Kaninchen und Hasenartige, Reptilien und Vögel. Natürlich gehören auch Nutztiere wie Kühe, Schafe, Ziegen und Esel dazu.
Zum Einsatz kommen hier je nach Krankheitsbild und Tier:
Akupunktur:
Akupunktur kommt ursprünglich aus dem Chinesischen. Sie wird auch "klassische chinesische Nadeltherapie" genannt. Obwohl diese Behandlungsart bereits viele 100 Jahre alt ist, hat sie nichts an Aktualität verloren. Eher im Gegenteil: Man entdeckt diese Therapie-Art gerne wieder, egal ob für Mensch oder Tier. Der komplette Körper eines Lebewesens ist durchzogen mit verschiedenen Meridianen. Diese Meridiane nennt man auch den Energieverlauf. Bei der Akupunktur löst man Energie-Staus durch das Setzen verschiedener Nadeln in die jeweiligen Punkte. Die Tiefe und Stärke der Nadel sowie die Dauer der Anwendung richten sich nach dem jeweiligen Tier und dem jeweiligen Zustand des Tieres. Die meisten Tiere nehmen grundsätzlich gerne diese "Nadelungen" an. Sie entspannen sich und werden ruhig.
Akupressur
Ähnlich wie bei der Akupunktur geht man auch bei der Akupressur vor. Man versucht durch drückend es entsprechenden Punktes Energie-Stauungen und Blockierungen zu lösen. So kann man sehr gut ohne großen Aufwand viele Krankheiten oder auch Gemütszustände umwandeln. Das Schöne ist, dass man diese Behandlungsart nahezu überall, schnell und unkompliziert durchführen kann. Egal ob man ein Pferd kurz vor dem Turnier etwas beruhigen möchte, die Durchfallbehandlung des Hundes unterstützen möchte oder die laut miauende Katze im Auto beruhigen möchte. Sogar Hautkrankheiten oder internistische Probleme kann man so angehen.
ganzheitliche Therapie
Ist besonders bei den Tieren wichtig. Diese Therapieform, auch traditionelle chinesische Medizin, TCM, stimuliert über bestimmte Reize die Selbstheilungskraft des Körpers. Schon vor tausenden von Jahren wurde diese Therapieform in China entwickelt. Schon damals wurde herausgefunden, dass die Basis eines gesunden Körpers ein gesunder Geist ist. Deswegen sollte man das Tier als Ganzes betrachten. Diese Heilkunst gilt als die älteste überhaupt. Die TCM wird eher bei funktionell-vegetativen Beschwerden eingesetzt, also bei Erkrankungen, bei denen die Organfunktionen und das Nervensystem gestört sind.
Chriotherapie
Genau wie beim Menschen leiden auch die Tiere immer häufiger unter Rückenbeschwerden und Verrenkungen einzelner Wirbelkörper. Verschiedene Gründe gibt es dafür. Bei vielen Pferden kommt dies vor, wenn sie falsch geritten werden, oder ein Sattel verwendet wird, der nicht richtig passt. Oftmals wälzen sich die Tiere und verdrehen sich dabei. Bei großen Hunden kommen ebenfalls Blockierungen in der Wirbelsäule vor, sie springen über eine Graben oder spielen wild miteinander. Auch hatte ich dieses Problem schon bei Katzen. Durch gezielte chirotherapeutische Eingriffe kann man den Tieren relativ gut helfen. Gerne verbinde ich eine solche Chirotherapie auch mit einer Nadelung oder einer Massage. Ebenso ist es relativ wahrscheinlich, dass man nach einem solchen Eingriff das Ganze nochmals nach einigen Wochen kontrollieren sollte, weil sich durch die Muskelverspannungen oftmals erneut Wirbel "ausrenken".
Homöopathie
Die Homöopathie lässt sich ebenfalls sehr gut bei Tieren (übrigens auch bei Kindern) anwenden. Sie ist weitgehend ungefährlich weil sie ohne Nebenwirkungen ist. Sie ist höchst wirksam bei akuten Krankheitszuständen und ebenfalls auch bei langwierigen chronischen Leiden aller Art. Was sie auch sehr vorteilhaft werden lässt ist, dass sie ohne großen Aufwand angewandt werden kann und nahezu überall einsetzbar ist. Auch ist sie nicht sehr teuer, was ja in der heutigen Zeit ebenfalls ein ausschlaggebender Faktor sein kann. Viele Kritiker behaupten, dass man ebenfalls Plazebos einsetzen könnte und die "Einbildung " heilt, aber wie kommt es dann, dass sie gerade bei Kindern oder Tieren so gut anschlägt? Tiere besitzen keine Leichtgläubigkeit, und sie können uns nichts vorspielen. Dieses System ist über 200 Jahre alt. Es ist z.B. bekannt, dass sich Johann Wolfgang Goethe bereits homöopathisch behandeln ließ. Ebenso wie die königliche Familie aus England.
Schüssler-Salze
Mittlerweile ist es bekannt, dass Schüssler-Salze bei vielen Krankheitszuständen helfen können. Weniger Menschen wissen jedoch, dass man sie auch sehr gut bei Tieren einsetzen kann. Sie können z.B. bei einer Körperentgiftung eingesetzt werden ebenso wie bei Stoffwechselanregungen. Sie lösen Blockaden. Sie sind erschwinglich und leicht zu verabreichen. Genau Persönlichkeitsbilder können erstellt werden um die Richtige Wahl der Salze zu treffen. Dazu kommt noch, dass sie wenig Eigengeschmack haben und deswegen normalerweise relativ gut von den Tieren genommen werden. Ebenfalls sind sie erschwinglich und können gut gelagert und aufgehoben werden.
Bachblüten
Man weiss ja mittlerweile, dass Tiere ebenfalls Seelenwesen sind. Und sie sind ihren Gefühlen und Empfindungen viel empfindlicher ausgesetzt als der Mensch. Deswegen stellt sich mir häufig die Frage, ob Tiere ihre Krankheiten und Schmerzen nicht noch viel deutlicher und schlimmer erleben als wir Menschen. Gerade bei Tieren stellte sich heraus, dass ihr Gemütszustand mit dem organischen Leiden sehr viel zu tun haben. So entstehe Disharmonien. Edward Bach sagte: Behandle den Menschen, nicht die Krankheit... und dieser Satz darf somit gerne umformuliert werden: Behandle nicht die Krankheit, sondern das Tier. Hier können seelische Probleme ohne weiteres in Griff bekommen werden. So kann z.B. ein ängstliches Tier in wenigen Tagen in ein Tier "umgewandelt" werden, dass voller Vertrauen ist und seinem Mensch gerne folgen wird. Ebenso kann beim Tier die Therapiedauer häufig wesentlich kürzer, als beim Menschen. Häufig ist auch der Fall, dass man Mensch und Tier gemeinsam therapieren sollte....
Futterberatung
Gerade in der heutigen Zeit kommt es immer häufiger vor, dass Tiere immer dicker werden. Sie werden ungesund ernährt und bekommen zu wenig Auslauf. Die Anschaffung eines Tieres ist immer weniger das Problem, aber die ständige Versorgung, die Wahl des richtigen Futters, oder bei z.B. Hund oder Pferd die richtige Arbeit für das Tier zu finden ist nicht immer einfach. Leistung und Ernährung müssen zueinander passen und müssen sich ergänzen. Deswegen ist es sehr wichtig, das richtige Futter, bzw. die richtige Zusammensetzung des Futters herauszufinden.
Reiki
Auch Reiki ist in meiner Praxis ein Thema. Heilen durch Energie. Ich wurde in den 2. Grad eingeweiht. Diese Behandlungsmethode ist ebenfalls einfach einzusetzen ohne viel Aufwand. Es ist sehr wirksam. Tiere können ja nicht lügen, deswegen erkennt man auch hier, ähnlich wie bei der Homöopathie, dass es sich hier nicht um einen "Schwindel" handelt, sondern wirklich um energetisches Heilen. Energiearbeit ist sehr wichtig zu erwähnen.